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Piega

Die Erfolgsgeschichte von Piega begann 1986 als die ersten Hochtonbändchen in Horgen von Leo Greiner und Kurt Scheuch von Hand gefaltet wurden. Vom Falten stammt auch der Name Piega, was in Italienisch mit piegare übersetzt wird. In den letzten 30 Jahren hat sich die Technik aber stark weiterentwickelt. So wurde etwa die Folie für die Hochtonbändchen immer dünner und wird heute gepträgt und nicht mehr gefaltet. Doch nicht nur die Bändchen wurden weiterentwickelt, denn obwohl die Grundfunktionsweise der Vision des perfekten Lautsprechers immer noch die gleiche ist wie damals, blieb nichts unverändert: Die Magnete wurden stärker und die Gehäuse bedämpft und versteift um jeglichen Eigenklang zu vermeiden.

Piega Bändchenhochtöner

Bändchen-Technologie

Die hauseigenen Spezialitäten von Piega sind die LDR (Linear Drive Ribbon) Hochtonbändchen und das koaxiale Bändchen-System. Der Konstruktion beider Systeme liegen im Wesentlichen ein starkes Magnetfeld und eine extrem dünne, zum Teil geprägte, Folie zugrunde. Beim koaxialen System befindet sich das akustische Zentrum des gesamten Mittel- und Hochtonbereichs auf der X-,Y- und Z-Achse am selben Punkt und bildet damit die einzig echte Punktschallquelle auf dem Markt. Die zeitrichtige Abstrahlung in allen Dimensionen ist der wertvolle Vorteil dieser kompromisslosen Konstruktion.




Aus einem Guss.

Die präzisen, nahtlosen Gehäuse werden aus einem einzigen Aluminium Block gepresst. Durch optimale Bedämpfung wird jeglicher Eigenklang verhindert und die natürliche Klangwiedergabe zählt zu den signifikanten Vorzügen von den Aluminium Gehäusen.

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